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VG Pfaffenhausen  |  E-Mail: poststelle@vgem-pfaffenhausen.de  |  Online: http://www.vgem-pfaffenhausen.de

Ortsteil Schöneberg


Im Norden Pfaffenhausens liegt das Dorf Schöneberg an der Mindel und am
Fuße des 614 Meter hohen Höhenberges, von dem aus man einen herrlichen
Blick hat und in Richtung Süden weit ins Mindel-, Flossach- und Kammeltal
sehen kann.
Schöneberg ist immer noch stark landwirtschaftlich geprägt, beherbergt
allerdings auch einen großen Metallbaubetrieb.

Der Ort ist um 1120 erstmals als „Schönenberck“ erwähnt und hat eine
bewegte Geschichte. Kirchlich gehörte es lange Zeit zur Pfarrei
Pfaffenhausen, ehe es im Jahre 1883 selbständige Pfarrei wurde. Danach
wurde eine eigene Kirche gebaut, die dem heiligen Nikolaus geweiht ist.
Im Zuge der Verwaltungs- und Gebietsreform verlor das Dorf anno 1974
seine politische Selbständigkeit und wurde als Ortsteil in die
Marktgemeinde Pfaffenhausen eingegliedert.
Mittelpunkt des Dorfes und der Dorfgemeinschaft ist das „Gemeindehaus“,
das aus der ehemaligen Dorfschule heraus entstand.

Die Schöneberger Flur umfasst 676 Hektar, gegenwärtig wohnen rund 367
Einwohner im Dorf.

Schöneberg hat einen aktiven und erfolgreichen Sportverein, der auch eine
moderne Sportanlage geschaffen hat und im Unterallgäuer Fußballsport eine
besondere Rolle spielt.

Eine weitere Besonderheit ist die im Jahre 2003 in Betrieb genommene
Feuchtgebietskläranlage, die als größte ihrer Art in ganz Deutschland
Modellcharakter hat und aus der Dorfgemeinschaft heraus konzipiert und
gebaut wurde.

Josef Hölzle

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